Einige der einladendsten Innenräume wirken geschichtet statt perfekt arrangiert. Statt sich auf eine einzige Reihe von Rahmen zu verlassen, kombinieren sie Wandkunst mit anderen Elementen, um Tiefe und Textur zu erzeugen.
Layering bringt Variation – unterschiedliche Höhen, Materialien und Formen – die einen Raum lebendig machen.
Um einen Blickfang herum gestalten
Ein starker Ausgangspunkt ist ein zentrales Wandbild. Es verankert den Raum und gibt die Richtung vor. Von dort aus können nach und nach weitere Elemente eingeführt werden, um ein Gefühl von Komposition statt Unordnung zu schaffen.
Tiefe und Dimension mischen
Layering funktioniert am besten, wenn Elemente auf verschiedenen Ebenen existieren. Kunstwerke neben anlehnenden Rahmen aufzuhängen, Regale einzubauen oder Objekte vor Drucken zu platzieren, schafft eine dynamischere Anordnung.
Spiegel können Licht und Offenheit hinzufügen, während Objekte wie Keramik oder Bücher Textur und Kontrast einbringen.
Für ein stimmiges Gesamtbild sorgen
Was verhindert, dass Layering chaotisch wirkt, ist Konsistenz. Selbst bei unterschiedlichen Elementen sollte ein verbindendes Element vorhanden sein, sei es eine gemeinsame Farbpalette, ein Material oder ein Thema.
Dieses Gleichgewicht lässt den Raum eher kuratiert als überfüllt erscheinen.
Layering bedeutet nicht, mehr hinzuzufügen, sondern Elemente durchdacht zu kombinieren. Wenn es gut gemacht ist, entsteht ein Raum, der natürlich, entspannt und voller Tiefe wirkt.
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